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Für den Produzenten Darren Star war „HBO“ der einzige Sender, den er sich für die Serie vorstellen konnte. Nur dort konnte er dem Format nur treu bleiben. Der Sender ist privat und gehört nicht zum Free-TV, dass typisch amerikanisch und prüde ist. Bei HBO braucht aber nicht um den heißen Brei herumgeredet werden.

Die „Sex and the City“-Autorinnen Jenny Bicks und Cindy Chupack ließen ihre eigenen Erfahrungen in die Drehbücher einfließen. Deshalb haben ihre Männer inzwischen schon Angst, sich schlecht zu benehmen und sich hinterher in einer Episode wiederzufinden. Auch die Zuschauer identifizieren sich so sehr mit der Serie, dass sie die Produktionsfirma mit ihren persönlichen Geschichten überhäufen, in der Hoffnung, dass diese in die Geschichten mit einfließen würden.

Sarah Jessica Parker ist nicht nur Hauptdarstellerin sondern auch Koproduzentin der Serie und legt großen Wert auf ihr Erscheinungsbild. Unerlässlich für das gute Image ist auch die exklusive Ausstattung der Darstellerinnen – neben den teuren Außenaufnahmen in New York der größte Kostenfaktor der Serie. Deshalb konnten die Schauspielerinnen auch zu wichtigen Trendsetterinnen in Sache Mode werden. Schnell wurden ihre Outfits in vielen amerikanischen Magazinen abgebildet und von ihren Fans kopiert. Z.B. die Schuhe von Manolo Blahnik und Kate-Spade-Bags wurden durch die Serie Kult.

Im wirklichen Leben ist Kristin Davis (Charlotte) als einzige der vier Hauptdarstellerinnen noch Single. Die anderen leben schon längerin festen Partnerschaften. Cynthia Nixon (Miranda) hat sogar bereits eine dreijährige Tochter.

Während der Dreharbeiten zur fünften Staffel von Sex and the City überraschte Koproduzentin und Hauptdarstellerin Sarah Jessica Parker das Team mit ihrer Schwangerschaft. Als das Bäuchlein der sonst immer so schlanken Blondine unübersehbar wurde, beschloss das Team, schon nach der achten Folge Schluss zu machen. Dieser Teil ihres Privatlebens sollte nicht in die Drehbücher eingearbeitet werden, da schon Miranda-Darstellerin Cynthia Nixon schwanger gewesen war.